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Roche stärkt sich im Wachstumsmarkt der KI-gestützten Pathologie mit der Übernahme des US-Unternehmens PathAI für bis zu 1,05 Mrd. US-Dollar. Die Schweizer zahlen zunächst 750 Mio. US-Dollar, weitere 300 Mio. US-Dollar sind an Meilensteine gekoppelt. In der digitalen Pathologie geht es vor allem um effiziente Bildanalyse und eine Verknüpfung dieser Daten mit weiteren klinischen Daten und Biomarkerprofilen, um bessere Therapieentscheidungen treffen zu können.

Ein Forschungsteam aus Zürich hat einen neuartigen Ansatz entwickelt, um die Händigkeit von Molekülen direkt sichtbar zu machen – mit Anwendungsmöglichkeiten für Materialien und biologische Proben.

Einem Forschungsteam aus Erlangen ist es mit einer speziellen Technik erstmals gelungen, einzelne Zucker der Glycocalyx darzustellen. Die Methode könnte künftig als Werkzeug für die Diagnostik dienen.

Wissenschaftler der Universität Zürich konnten mit einem innovativen Ansatz verfolgen, wie die zelluläre Vielfalt von Krebszellen unter Stress über Generationen hinweg zunimmt – und damit die Resistenz gegen Therapien begünstigt.

Ein Forschungsteam der TU München hat eine völlig neuartige Mikroskopie-Technologie auf Basis von Quantensensoren entwickelt. Mit der Kernspin-Mikroskopie wird es möglich, magnetische Signale mit einem Mikroskop in bisher unerreichter Auflösung sichtbar zu machen.

SCP-Nano kombiniert modernste Bildgebungstechnologien mit künstlicher Intelligenz. Die Technologie ermöglicht es, Nanocarrier in einzelnen Zellen des ganzen Organismus nachzuverfolgen.